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Welche Auswirkungen ergeben sich aus der Kooperation mit Swisscom ?

Dank der Kooperation wird der Bau eines Parallelnetzes verhindert und der Ausbau beschleunigt. Die für alle Dienstanbieter offene Infrastruktur ermöglicht einen wirksamen Wettbewerb und verhindert ein Glasfasermonopol.

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Wo werden einheitliche Standards definiert ?

Sowohl für die Installation im Gebäude als auch für die Schnittstellen zwischen dem Glasfasernetz und den Dienstanbietern einerseits und den Endkunden anderseits sollen einheitliche Standards definiert werden.

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Wie wird ein solcher Standard gefunden ?

Dies ist durch Verhandlungen zwischen den beteiligten Akteuren oder unter Miteinbezug der Regulierungsbehörden (ComCom, BAKOM) möglich.

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Schaffen nur verschiedene Netze genügend Wettbewerb ?

Auf Infrastrukturebene existieren bereits mehrere Netze (Kupfer, Kabelfernsehen, Mobil-Breitband). Deshalb ergibt ein einziges Glasfasernetz für die Stadt St. Gallen Sinn. Für Innovation und Wettbewerb sorgt vor allem der freie Zugang für alle Dienstanbieter.

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Reguliert der Staat den Wettbewerb ?

Unternehmen, die in St. Gallen eine eigene Glasfaser-Infrastruktur aufbauen und Dienste anbieten, tragen den diskriminierungsfreien und offenen Ansatz der Stadt St. Gallen nicht mit. Das Open-Access-Modell und der Verzicht der Stadt auf ein eigenes Dienstleistungsangebot fördern den Wettbewerb, somit ist eine Regulierung nicht mehr notwendig.

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